LandesverbandbayerischerSchulpsychologinnen und Schulpsychologen e.V.

In der Diskussion

Jedes Kind kann rechnen lernen!

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Tatsächlich?
„Wenn Kinder mit Mathematik auf Kriegsfuß stehen, attestieren ihnen Experten häufig eine so genannte Rechenschwäche. Doch dieser Begriff lädt die Schuld zu Unrecht bei den Betroffenen selbst ab, meint … Lesen Sie hier den ganzen Artikel

Aktuelles

Mitgliederversammlung des LBSP in Nürnberg

Wir freuen uns über zahlreiche Teilnahme der Mitglieder des LBSP an unserer Jahrestagung und bei der Mitgliederversammlung.
Der Fachvortrag zur Jahrestagung mit dem Thema „Junge traumatisierte Flüchtlinge im Schulalltag“ von Frau Dipl.-
Psych. Abdallah-Steinkopff ist für uns ein wichtiges Thema, das wir aus beraterischer Sicht intensiv diskutieren wollen. 

Frau Abdallah-Steinkopff ist Mitarbeiterin von Refugio München, einer Organisation, die sich um die Beratung und Behandlung von traumatisierten minderjährigen und erwachsenen Flüchtlingen und Gewaltopfern kümmert (http://www.refugio-muenchen.de).

MItglieder können unter der folgenden Adresse die Protokolle der MV von 2013 und die Präsentation zur MV 2015 einsehen: LINK

am 20.03.2015 um 09:03 in Allgemein. Beitrag kommentieren

Landespsychologentag: Immigration, Integration, Interaktion

Immigration Integration Interaktion –  Eine Herausforderung für die Psychologie

Landespsychologentag am 16. Mai 2015:

Einladung: Landespsychologentag_Bayern

am 19.03.2015 um 10:03 in Allgemein. Beitrag kommentieren

Depressivität und Vererbung

spannender Beitrag: LINK

research explains why, in part, this may be the case. For the first time, scientists have demonstrated that a genetic variation in the brain makes some people inherently less anxious, and more able to forget fearful and unpleasant experiences. This lucky genetic mutation produces higher levels of anandamide — the so-called

am 09.03.2015 um 02:03 in Allgemein. Beitrag kommentieren

Fortbildung des LBSP 2015

Prävention von Traumafolgestörungen im Kontext Schule

Der Umgang mit Traumafolgestörungen in der Schule beginnt mit der Bereitstellung von Unterstützungssystemen die bei extremen Ereignissen zum Einsatz kommen. Die Ausbildung stellt hier einen wichtigen Baustein der primären Prävention dar. Im Rahmen der Fortbildung in Heilsbronn werden, auf dem Hintergrund psychotraumatologischen Basiswissens, Maßnahmen und Interventionen für die Akutsituation und die darauf folgenden Wochen (sekundäre Prävention) vorgestellt und in Kleingruppen eingeübt und reflektiert. Es werden Präventionskonzepte vorgestellt, das Vorgehen im Bedarfsfall besprochen, der Unterschied zwischen Trauer und Trauma reflektiert und – darüber hinaus – Raum für eigene Themen und Fragen der Fortbildungsteilnehmer gelassen.

Die Referentin Dr. Marion Koll-Krüsmann
Psychologische Psychotherapeutin; Lehrtherapeutin und Supervisorin; Lehrbeauftragte der LMU-München

Sie verknüpfte während ihrer Tätigkeit am Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie ihre psychotraumatologische Forschung mit der Entwicklung und Durchführung von integrativen Therapiekonzepten zur Behandlung traumabedingter Störungen, sowie der Entwicklung und Bereitstellung von Konzepten zur Prävention von berufsbedingten Traumafolgestörungen, die deutschlandweit in Schulungen und Trainings umgesetzt werden. Im Rahmen der sekundären Prävention was sie mehrfach nach schwerer Gewaltanwendung in Schulen im Auftrag der Kultusministerien tätig.

Mehr Infos unter: http://marion-koll-kruesmann.de

Termin:
Beginn am Mi, den 13.05.2015, mit dem Abendessen um 18 Uhr
Ende am Fr, den 13.05.2015, mit dem Kaffeetrinken um ca. 16 Uhr

Ort:
Religionspädagogisches Zentrum (RPZ) der Evang.-Luth. Kirche in Bayern, 91556 Heilsbronn

Kosten:
Siehe Anmeldeformular: Fobi-2015-LBSP

An der Tagung können maximal 25 Personen teilnehmen, die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Die Fortbildung ist bei FIBS (E247-0/15/1) angemeldet.

Schickt bitte das ausgefüllte Anmeldeformular (mit Einzugsermächtigung) bis spätestens 20.04.2015 an: dgraf@lbsp.de

Wer die Anmeldung per Post schicken möchte, bittet Doris Graf per Mail um eine Übersendung der Postanschrift.

Die Bestätigung für die Anmeldung erfolgt innerhalb einer Woche per Mail.

am 24.02.2015 um 09:02 in Fortbildung. Beitrag kommentieren

Thema Angst

Eine interaktive Dokumentation auf welt.de: LINK

am 09.02.2015 um 06:02 in Störungen. Beitrag kommentieren

Veranstaltungsempfehlung des Vorstands

Der Vorstand empfiehlt die Teilnahme an folgender Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e.V.:

XXXIV. DGKJP-Kongress 04. – 07.03.2015 LMU München

Veränderte Gesellschaft – Veränderte Familien

Herausforderungen für die Diagnostik und Behandlung psychischer Störungen bei Kindern und Jugendlichen

Nähere Informationen: http://www.dgkjp.de/kongress-aktuell/kongress-2015

 

Ich zähle jetzt bis drei!

Ein interessanter Beitrag auf sueddeutsche.de (LINK)

„Ich zähle jetzt bis drei!“ Plötzlich taucht er auf, dieser Satz, den man sich geschworen hatte, nie zu sagen. Ein Satz mit einer lächerlichen Dramatik. Eins, zwei, drei. Und jetzt? Man will doch wissen, wie es weitergeht.

Eine Familiensituation, die wohl auch aus unterrichtlichen Situationen bekannt ist.
Spannend sicherlich auch die Frage, inwieweit familiäre Erfahrungsmuster unser beraterisches Handeln beeinflussen.

am 01.02.2015 um 07:02 in Gesellschaft. Beitrag kommentieren

Von der Schrift- zur Tippkultur?

Interessante Entwicklungen in Finnland, die in einem Beitrag der SZ-Online diskutiert werden: LINK

Sinnvolle „Mühen der Handschrift“
Ob sich ein Bundesland nun für die eine oder andere Variante entscheidet, eines ist landesweit eindeutig: Deutsche Bildungsexperten sehen die finnischen Pläne kritisch. „Die Einübung von Handschrift in der Grundschule darf nicht zur Disposition gestellt werden“, warnt Udo Beckmann, Bundesvorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE). „Ich halte gar nichts davon, das Schreiben per Hand durch das Tippen auf der Tastatur zu ersetzen.“ Es dürfe den Kindern in der Schule auf „keinen Fall eine Beschränkung ihrer motorischen Fähigkeiten zugemutet werden“. Es sei nicht zuletzt durch die Erkenntnisse der Hirnforschung erwiesen, dass eigene handschriftliche Darlegungen das Lernen der Kinder beförderten.

am 25.01.2015 um 10:01 in Allgemein. Beitrag kommentieren