LandesverbandbayerischerSchulpsychologinnen und Schulpsychologen e.V.

In der Diskussion

Fortbildung des LBSP – schwierige Gespräche führen – Gesprächsrunden moderieren

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Thema: Schwierige Gespräche führen – Gesprächsrunden moderieren

9. Mai 2018. – 11. Mai 2018 Anmeldung über FIBS: E854-0/18/3

Gespräche können aus unterschiedlichen Gründen schwierig und belastend sein.

Im Seminar sollen … Lesen Sie hier den ganzen Artikel

Aktuelles

Interview mit Bernhard Meißner

Wie schon berichtet, hat unser Mitglied Bernhard Meißner Ende letzten Jahres das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse aus der Hand des damaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck erhalten.

LBSP-Mitglied Bruno-Ludwig Hemmert hat als langjähriger Weggefährte das folgende Interview mit Bernhard Meißner geführt, zusammen mit der Vorsitzenden von FELS Helga Kiesel. Darin werden wichtige Stationen der Schulpsychologie in Bayern von den Anfängen über die Gründung des LBSP als Vertretung und Ansprechpartner der Schulpsychologen sichtbar oder die Bedeutung internationaler Kontakte als Ideengeber und Unterstützung für Krisenbewältigung und Sicherheitskonzepte bis hin zu Tipps für junge Schulpsychologinnen und Schulpsychologen angesprochen.

Es ist ein langes, in vielen Teilen sehr persönliches Interview, dessen Lektüre aber allen Mitgliedern und an Schulpsychologie Interessierten von der KIM-Redaktion aufs Wärmste empfohlen wird.

Hier geht’s zum Interview:

Sonder-KIM_September2017

am 27.12.2017 um 09:12 in Allgemein. Beitrag kommentieren

Über die Folgen der Smartphone-Nutzung

Ein interessanter Beitrag auf Süddeutsche-Zeitung online: LINK

Kinder verbringen ihre Zeit immer noch am liebsten mit Freunden, Lesen, Fußballspielen

Doch nun erschien ein Artikel der amerikanischen Psychologin Jean Twenge im Magazin The Atlantic, der unter Eltern und auch einigen Wissenschaftlern wieder für neue Zweifel gesorgt hat. Unter dem Titel „Have SmartphonesDestroyed a Generation?“ (Haben Smartpones eine Generation zerstört?) mischt Twenge Anekdoten aus Kontakten mit Jugendlichen und ausgewählte Studien und Statistiken zu einer eindrücklichen emotionalen Mischung, die am Ende nur ein Urteil zulässt: Seit Smartphones den Alltag von Jugendlichen erobert haben, sind sie ganz anders als die Jugendlichen der Generationen vor ihnen.

am 31.08.2017 um 08:08 in Internet. Beitrag kommentieren

Über Mobbing an Schulen und Handlungsmöglichkeiten

Ein Beitrag aus der Süddeutschen Zeitung: LINK

„Mobbing gibt es an allen Schularten gleichermaßen“, sagt Barbara Schweiger-Gruber, die den Zentralen Schulpsychologischen Dienst der Stadt München leitet. Die Bandbreite der Schikanen unter Schülern gehe dabei von Hänseleien und Verleumdungen über Erpressung bis hin zu Diebstahl und Körperverletzung. „Mobbing kann aber auch erhebliche psychische Schäden nach sich ziehen“, sagt Schweiger-Gruber, die im April ein Stadtratshearing zum Thema „Mobbing an Schulen“ mit organisierte. Den „dringenden Handlungsbedarf“ machte dort auch Professor Gerd Schulte-Körne deutlich. Laut dem Leiter der Privatambulanz an der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der LMU nimmt die Zahl der jungen Patienten mit Folgestörungen von Mobbing deutlich zu.

Spieletest- keines empfehlenswert

Ein Bericht in der Süddeutschen Zeitung über einen Test beliebter Spiele bei Kindern und Jugendlichen.
Ergebnis: Kein Spiel ist empfehlenswert, entweder aufgrund aufdringlicher Werbung oder der Verlockung, Geld für das Spiel auszugeben…

http://sz.de/1.3562937

am 28.06.2017 um 10:06 in Allgemein. Beitrag kommentieren

Intensive Smartphonenutzung verringert die kognitive Kapazität

Behauptet zumindest diese Studie: LINK

In this research, we test the “brain drain” hypothesis that the mere presence of one’s own smartphone may occupy limited-capacity cognitive resources, thereby leaving fewer resources available for other tasks and undercutting cognitive performance. Results from two experiments indicate that even when people are successful at maintaining sustained attention—as when avoiding the temptation to check their phones—the mere presence of these devices reduces available cognitive capacity. Moreover, these cognitive costs are highest for those highest in smartphone dependence.

Über psychische Gewalt

Ein Beitrag auf SZ-Online:

Brisch hat zum fünfzehnten Mal die internationale Bindungskonferenz in München organisiert, diesmal zum Thema emotionale Gewalt. Seit Februar war die Veranstaltung ausgebucht, nie war der Andrang so groß. Dabei werden die Folgen emotionaler Gewalt noch immer unterschätzt. Eine Rippenserienfraktur oder ein Kinderkörper, der mit blauen Flecken übersät ist, sind klar als Misshandlung zu identifizieren. Kränkung, Zurückweisung, beharrliches Schweigen, Demütigung oder offener Hass werden hingegen ähnlich schmerzhaft erlebt, lassen sich aber in ihren Auswirkungen auf den ersten Blick nicht so eindeutig erkennen.

Mehr dazu hier: http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/psychischegewalt-die-schaedlichste-form-des-missbrauchs-1.3198738

am 18.05.2017 um 11:05 in Gesundheit. Beitrag kommentieren

Heilsbronner Fortbildungstage des LBSP 24.5. – 26.05.2017

(FIBS E854-0/17/1)

Einführung in TRE- Tension & Trauma Releasing Exercises nach Dr. David Berceli

In diesem Kursangebot des LBSP soll hinsichtlich des Umgangs mit berufsbedingten Stressreaktionen, Schocktraumata und Psychotraumfolgestörungen ein neuer Blickwinkel eröffnet werden. Plötzliche psychotraumatische Ereignisse und deren Verarbeitung sowie auch persistierende Stresserlebnisse werden unter biologischen und psycho-physiologischen Perspektive betrachtet.

Ein biologisches Verständnis beschreibt Psychotrauma als eine unterbrochene Handlung, als eine biologisch unvollständige Reaktion des menschlichen Organismus. Unvollständig insofern, als durch die Schock-und die damit einhergehende Erstarrungsreaktion die vom Organismus zur Verfügung gestellte neuronale und hormonelle Energie -Ausstattung nicht abgerufen wird und sich im Körper muskulär und im Bindegewebe einlagert. In diesem biologischen Verständnis von Psychotraumagenese bedeutet das, dass die Gewebe des menschlichen Körpers ( Muskeln und Faszien) ein unfehlbares Gedächtnis für Trauma besitzen, in welchem alle traumatischen Erfahrungen gespeichert sind.

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Wann beginnt Onlinesucht?

Gibt es Onlinesucht überhaupt? Welcher Suchtbegriff liegt hier vor?

Ein interessantes Interview zum Thema: LINK

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marlene Mortler erklärt: „Mittlerweile sind etwa 270.000 Jugendliche von Internetanwendungen abhängig, etwa doppelt so viele wie 2011.“ Doch wo fängt diese Abhängigkeit an und wie kriegt man sie in den Griff?

 Eine Antwort auf die Frage soll ein neues Portal bieten. Ein Forschungsteam der Sektion für Suchtmedizin und Suchtforschung der Universität Tübingen hat heute, am 7. Februar und weltweiten Safer Internet Day, eine Onlinedatenbank zur Therapiesuche für Menschen mit Internetsucht online gestellt. Zu erreichen ist sie unter erstehilfe-internetsucht.de. Die Website enthält bisher mehr als 950 Einträge und soll laufend ergänzt werden. Man findet hier außerdem einen Psychotest zur SelbsteinschätzungFallbeispiele von Betroffenen und eine Checkliste für die Therapiesuche.

am 08.02.2017 um 09:02 in Internet. Beitrag kommentieren
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