LandesverbandbayerischerSchulpsychologinnen und Schulpsychologen e.V.

In der Diskussion

Jugendliche und „Online-Sucht“

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Eine Studie der DAK:

„Laut der Hälfte der befragten Eltern bleibt das Kind länger online als vorgenommen. 22 Prozent der 12- bis 17-Jährigen fühlen sich ruhelos, launisch oder gereizt, wenn

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Fortbildungen

Unsere aktuellen Fortbildungen:

Fortbildung des Jungen LBSP am 07.02.2018 in München

Der Junge LBSP lädt alle Schulpsychologinnen und Schulpsychologen in den ersten Berufsjahren zur Fortbildung „Beratungsgespräche mit anspruchsvollen, fordernden Eltern gestalten“ am 07.02.2018 von 14.00-17.00 Uhr in München ein.

Elterngespräche gehören mit zu den Kernaufgaben der Schulpsychologie. Dabei kann die anspruchsvolle und fordernde Haltung der Eltern zur Herausforderung werden. Die Fortbildung behandelt als Schwerpunkt folgende Fragen: Wie kann ich meine steuernde Aufgabe ausfüllen? Wie kann ich mit ruhiger Distanz und Gelassenheit schwierigen Situationen begegnen? Welche Handlungsmöglichkeiten habe ich und wie schöpfe ich sie angemessen aus? Dabei sollen auch Fälle aus der Beratungspraxis der TeilnehmerInnen besprochen werden.

Die Anmeldung erfolgt über FIBS (E854-0/18/1) oder per Email (veronika_ertl@lbsp.de)!

Wir freuen uns auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

 

Heilsbronner Fortbildungstage des LBSP 24.5. – 26.05.2017 (FIBS E854-0/17/1)

Einführung in TRE- Tension & Trauma Releasing Exercises nach Dr. David Berceli In diesem Kursangebot des LBSP soll hinsichtlich des Umgangs mit berufsbedingten Stressreaktionen, Schocktraumata und Psychotraumfolgestörungen ein neuer Blickwinkel eröffnet werden. Plötzliche psychotraumatische Ereignisse und deren Verarbeitung sowie auch persistierende Stresserlebnisse werden unter biologischen und psycho-physiologischen Perspektive betrachtet.

Ein biologisches Verständnis beschreibt Psychotrauma als eine unterbrochene Handlung, als eine biologisch unvollständige Reaktion des menschlichen Organismus. Unvollständig insofern, als durch die Schock-und die damit einhergehende Erstarrungsreaktion die vom Organismus zur Verfügung gestellte neuronale und hormonelle Energie -Ausstattung nicht abgerufen wird und sich im Körper muskulär und im Bindegewebe einlagert. In diesem biologischen Verständnis von Psychotraumagenese bedeutet das, dass die Gewebe des menschlichen Körpers ( Muskeln und Faszien) ein unfehlbares Gedächtnis für Trauma besitzen, in welchem alle traumatischen Erfahrungen gespeichert sind.

Die „Heilung“ des Körpers erfolgt über die Freisetzung der blockierten Energie in kinästhetische Energie. Bei den Säugetieren erfolgt die Energieentladung über den Vorgang des „neurogenen Zitterns“. Der amerikanischen Biophysiker und Psychologe Dr. Peter Levine schuf, in Anlehnung an den Arzt, Psychotherapeuten und Begründer der Bioenergetischen Analyse, Alexander Lowen sowie an dem Freudschüler, Psychiater, Psychoanalytiker und Begründer der Körpertherapien Wilhelm Reich mit dem „Somatic Experiencing“ in den 1970er in den USA eine körperorientierte Form der Traumatherapie.

Die wissenschaftlichen Grundlagen dieser „somatischen Traumatologie“ entstammen Forschungsgebieten wie der Psychobiologie, der Neurophysiologie und der Neuropsychologie. Jede Stressreaktion, auch psychotraumatischer Stress, findet seinen Niederschlag in körperlichen Prozessen, sprich muskulären Verspannungen, und wird durch diese gleichzeitig aufrecht erhalten.

Der Ansatz von Dr. David Berceli setzt daran an, die körperlichen Stressmanifestationen durch Körperübungen, d.h. Muskelaktvierung aufzulösen und somit eine bessere mentale und seelische Möglichkeit der Stressbewältigung zu schaffen. Die Muskeldehnungsübungen sind leicht erlernbar und werden im Stehen und teilweise auch im Liegen durchgeführt. Dieser Einführungskurs dient dazu, die von Dr. Berceli entwickelte TRE-Übungsserie am eigenen Körper auszuprobieren. Es soll weiterhin reflektiert werden, ob und inwieweit diese Arbeit mit muskulären Stressfolgen auch für die schulpsychologische Arbeit , z.B. im Rahmen der psychologischen Krisenintervention an Schulen oder im Bereich der Lehrergesundheit) nutzbar gemacht werden kann.

Es werden keine besonderen Vorkenntnisse vorausgesetzt. Die Fbil ist auch als Einstieg in die Thematik Stressbewältigung und präventive Selbstfürsorge insbesondere auch für jüngere Kolleginnen und Kollegen empfehlenswert.

Als Trainer für diese Fortbildungsmaßnahme konnte Frau Barbara Oles TRE®?Certification Trainerin und Vorsitzende des NIBA e.V. ( Norddeutsches Institut für Bioenergetische Analyse e.V)gewonnen werden:

Barbara Oles ( Jg. 1956 ), Heilpraktikerin für Psychotherapie, ist seit 1994 als Bioenergetische Analytikerin (CBT) tätig in freier psychotherapeutischer Praxis, außerdem als Lehrtherapeutin und Supervisorin. Zuvor mehr als 10-jährige Erfahrung in sozialpsychologischer Therapie und psychologischer Beratungsarbeit, einzeln und mit Gruppen bei freien Trägern und im klinischen Bereich (Neuropsychologie).Die Arbeit von David Berceli lernte sie 2006 bei dessen ersten Aufenthalt in Deutschland kennen, bietet seither TRE® an und integriert diesen Teil der bioenergetisch-analytischen Tätigkeit auch in ihre psychotherapeutischen Behandlungen.

Termin: Beginn am Mi, den 24.05.2017, mit dem Abendessen um 18 Uhr

Ende am Fr, den 26.05.2017, mit dem Kaffeetrinken um ca. 16

Ort: Religionspädagogisches Zentrum (RPZ) der Evang.-Luth. Kirche in Bayern, 91556 Heilsbronn, Tel.: 09872 509 – 145

Kosten: s. Anmeldeformular (s.u.)

An der Tagung können maximal 20 Personen teilnehmen, die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

Anmeldung über FIBS:

Die Fortbildung ist bei FIBS unter der Nummer E854-0/17/1 zu finden.

Im Falle, dass keine Dienstbefreiung benötigt wird: Direkte Anmeldung beim Anbieter: jroethlein@lbsp.de und hberke@lbsp.de

Die Teilnahme kann vom Veranstalter nur verbindlich zugesagt werden, wenn das ausgefüllte Anmeldeformular (mit Einzugsermächtigung) bis spätestens 30.04.2017 an folgende Anschrift per Post oder per Fax eingegangen ist:

Geschäftsstelle des LBSP Maria Hrubesch

Böhmerwaldstraße 6

93105 Tegernheim

Tel.: 09403-962454      Fax: 09403-9698667

geschaeftsstelle@lbsp.de

Die Bestätigung für die Anmeldung erfolgt innerhalb einer Woche per Mail. Mit der Anmeldebestätigung werden gleichzeitig auch weitere Infos zur Fortbildung versendet.

Info:  www.niba-ev.de  www.tre-deutschland.de

Anmeldeblatt-Heilsbronn-2017

Psychologischer Gesundheitscoach (f/m)

Wie im KIM 31 vom April 2015 mitgeteilt, startet der LBSP im November 2015 eine Weiterqualifikation zum Psychologischen Gesundheitscoach (f/m). Mit der Organisation und Durchführung dieser Weiterbildungsmaßnahme wurde der Arbeitskreis Gesundheitscoaching vom Vorstand des LBSP beauftragt, bestehend aus Norbert Gockner, Bettina Hahlweg, Reinhard Maar, Hans-J. Röthlein und Anita Spehr.

Ausgangslage
Beschäftigte – im schulischen Kontext insbesondere Lehrkräfte -, die nach längerer Erkrankung eine berufliche Eingliederung durchlaufen, erhalten nicht immer die optimale Unterstützung. Zudem werden Früherkennungsmerkmale oft zu spät wahrgenommen. Neben einer ambulanten psychotherapeutischen Behandlung hat sich eine kurative Begleitung durch ein spezialisiertes Coaching als hilfreich erweisen.

Ziel der Weiterbildungsmaßnahme ist es, (Schul-)Psychologinnen und (Schul-)Psychologen für spezifische Coaching-Aufgaben im beruflichen Kontext zu qualifizieren. Das Verständnis von Gesundheitscoaching, welches hier zugrunde liegt, basiert darauf, die Arbeitsfähigkeit und Berufszufriedenheit zu stärken bzw. wiederherzustellen. Wesentliche Elemente sind hier Vorsorge durch Vermeidung von Arbeitsunfähigkeit und Nachsorge durch kurative Hilfestellung bei Wiedereingliederung in den Beruf. Besondere Bedeutung haben dabei die klinische Psychologie und die Gesundheitspsychologie. Die psychologischen Konzepte Prävention, Resilienz und Salutogenese werden berücksichtigt.

Das psychologische Gesundheitscoaching versteht sich als eigenständige psychologische Begleitung in den Bereichen der primären und tertiären Prävention. Seine Wirksamkeit begründet sich auch darin, eine professionelle psychotherapeutische bzw. ärztliche Behandlung zu unterstützen und zu ergänzen.

Umfang der Weiterbildung
6 Module von jeweils 3- bis 4-tägiger Dauer umfassen insgesamt mindestens 120 Zeitstunden mit unterschiedlichen Referentinnen und Referenten.

Ort
Oase Steinerskirchen, Bildungshaus der Herz-Jesu-Missionare in 86558 Hohenwart. Für die Veranstaltungen hat der LBSP ein Zimmerkontingent reservieren lassen, aus welchem die Übernachtung der anmeldenden Person bedient wird. Die Übernachtungs- und Verpflegungskosten sind verpflichtend bei dem Tagungshaus zu buchen und abzurechnen.

Preis
Die Weiterbildungskosten zum Psychologischen Gesundheitscoach (f/m) belaufen sich für Mitglieder des LBSP e. V. auf 1950 € bei Buchung bis zum 30.09.2015, danach 2150€. Nichtmitglieder bezahlen für die Weiterbildungsmaßnahme bei Buchung bis zum 30.09.2015 2450 €, danach 2650 €.

Die o. g. Weiterbildungskosten beinhalten Referentenhonorare, Arbeitsunterlagen und Kopien. Fahrkosten sind nicht enthalten. Die Tagespauschale von ca. 70 € umfasst Frühstück, Mittagessen, Nachmittagskaffee, Abendessen und Übernachtung im Einzelzimmer.

Teilnahmevoraussetzungen
Teilnehmen können (Schul-)Psychologinnen und (Schul-)Psychologen mit mindestens 8 Jahren Berufserfahrung (ohne Vorbereitungsdienst) bzw. 5 Jahren Berufserfahrung als Vollzeit-Psychologin bzw. -Psychologe.

Abschluss
Die erfolgreiche Teilnahme wird vom LBSP bescheinigt. Eine Zertifizierung zur Psychologischen Gesundheitscoachin LBSP bzw. zum Psychologischen Gesundheitscoach LBSP ist möglich. Näheres regelt die Zertifizierungsordnung.

Vormerkungen/Nachfragen
Bei grundsätzlichem Interesse und/oder bei Nachfragen zur Weiterqualifikation bitte eine Email an: jroethlein@lbsp.de

Anmeldung
Bitte per Anmeldeformular an die Geschäftsstelle!

Geschäftsstelle des LBSP
Maria Hrubesch
Böhmerwaldstraße 6
93105 Tegernheim
09403-962454 (Tel./Fax)
geschaeftsstelle@lbsp.de

 

Vorige Fortbildungen:

21./22.02.2015 Teamcoaching – Analyse und Intervention in einem komplexen Feld (FIBS: E854-0/15/1)

Schon im Einzelcoaching werden wir als Coaches mit Teams und Gruppen konfrontiert: Sobald unser Coachee Verantwortung für die Leitung eines Projektteams oder einer Arbeitsgruppe hat, unterstützen wir ihn in seiner Führungsrolle dabei, mit geeigneten Schritten und Maßnahmen Einfluss auf die positive Entwicklung seines Teams zu gewinnen.

Wenn wir als Coaches eine Aufgabe in der Teambegleitung und -entwicklung übernehmen, sehen wir uns einem durchaus komplexen Setting gegenüber. Wie kommen wir zu einem tragfähigen Kontrakt mit Führungskraft und gesamtem Team? Wie gelingt es uns, Vertrauen zu gewinnen und die aktuelle Teamdynamik zu entschlüsseln? Welche Instrumente der Teamdiagnose stehen uns zur Verfügung, um ein sicheres Bild zu gewinnen und Konflikte zu identifizieren? Wie balancieren wir die Dreiecksbeziehung zwischen Team, Chef und Berater? Neben theoretischen Phasen stehen auch Fallbeispiele und praktische Übungen im Vordergrund. Die eigenen Teamerfahrungen der Teilnehmenden sind Ausgangspunkt unserer Arbeit an diesem spannenden Thema.

Leitung: Dipl.-Päd. Arnulf Greimel, Coaching, OE-Beratung, Moderation; Lehrbeauftragter und Lehr-Coach in Themenzentrierter Interaktion; Memmingen

Zielgruppe: Schulpsychologinnen und Schulpsychologen, die mit Teams arbeiten oder arbeiten wollen.

Ort: Kardinal-Döpfner-Haus Freising

Zeit: Samstag, 21.02.2015 – Sonntag, 22.02.2015

Teilnahmegebühr: 150 €

Die Kosten für Übernachtung mit Verpflegung betragen 117 €; für die Verpflegung alleine 50 €.

 Anmeldungen gehen per Post oder Fax an:

LBSP-Geschäftsstelle

Maria Hrubesch
Böhmerwaldstraße 6
93105 Tegernheim
Fax: 09403 9698667

Die Plätze werden nach Eingang der Abbuchungserklärung vergeben.

Bitte beachten: Anmeldungen per E-Mail sind nicht möglich.

 

Hans-J. Röthlein

1.Vorsitzender LBSP

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Infomaterial:

Anmeldung Teamcoaching

Fortbildung_TeamcoachingInfo

 

Coaching- Weiterqualifikation des LBSP

Die Planungen für die Coaching- Weiterqualifikation des LBSP für Schulpsychologinnen und Schulpsychologen haben inzwischen sehr konkrete Formen angenommen. Die Terminierung ist erfolgt, die Frage des Seminarortes ist geklärt und die Aquirierung des Referent/inn/enpools ist weitgehend abgeschlossen.

Dank der vorzüglichen Vorarbeiten des AK-Coaching kann der LBSP eine hochwertige Qualifikation mit profilierten Referenten zu einem vergleichsweise äußerst günstigen Preis anbieten, der z.T. nur  ein Drittel der Kosten für eine vergleichbare Qualifikation bei anderen Anbietern umfasst.

Die Weiterqualifikation des LBSP kann durch den BDP zertifiziert werden.

Der nächste Schritt ist Festlegung der Teilnehmerkreises.

Zu diesem Zwecke sind anbei die wesentlichen Informationen aufgeführt, die  eine Entscheidung erleichtern sollen.

Der Seminarort „Oase Steinerskirchen“ hat sich bei der vorherigen Qualifikation des LBSP sehr bewährt und dem gemeinsamen Lernen einen gewinnbringenden Rahmen gegeben.

Für weitere Nachfragen steht der AK-Leiter Reinhard Maar oder meine Person zur Verfügung.

Anmeldungen bitte an: r.maar@web.de

Hans-J. Röthlein

1.Vorsitzender LBSP

_________________

Infomaterial:

Anmeldung Bankeinzugsermächtigung

Flyer Coaching

Teilnahmebedingungen Coaching

 

Fortbildung des LBSP in Heilsbronn

Aufgrund der begeisterten Rückmeldungen in diesem Jahr haben wir noch einmal Frau Dr. Charlotte Tracht eingeladen:

Glauben Sie ja nicht, wer Sie sind!

Grundlagen und Anwendungen des Provokativen Stils®

Der Provokative Stil® ist eine Kommunikationsform, die sich aus der Provokativen Therapie von Frank Farrelly entwickelt hat. Farrelly machte das befreiende Lachen in der Therapie gesellschaftsfähig und bewies, dass effiziente Therapie sowohl kurzweilig als auch kurz sein kann. Der Provokative Stil arbeitet mit Humor und Herausforderung und lässt sich in (fast) jeden Therapie- oder Beratungsstil einbauen. Er eignet sich besonders bei Denk- und Gefühlsblockaden, die zu einseitigen, eingefahrenen und selbst schädigenden Verhaltensweisen des Klienten führen. Der Therapeut persifliert auf wertschätzende und humorvolle Weise diese selbst schädigenden Glaubenssätze, so dass der Klient darüber lachen kann, und provoziert auf diese Weise Denk- und Verhaltensänderungen.

Im Seminar wird Charlotte Tracht den kognitiven Rahmen des Provokativen Stils (Grundlagen, Menschenbild, Therapieauffassung, Haltung des Therapeuten) abstecken und durch Live-Arbeiten veranschaulichen. In zahlreichen Übungen haben die TeilnehmerInnen außerdem die Möglichkeit, den Provokativen Stil selbst auszuprobieren und zu üben.

Achtung: Das Seminar ist sowohl für TeilnehmerInnen geeignet, die bereits 2012 beim Seminar Provokativer Stil und Impro mit dabei waren, als auch für „Neulinge“, die den Provokativen Stil erstmalig kennenlernen möchten.

Die Referentin Dr. Charlotte Tracht führt nicht nur seit Jahren Seminare zum Provokativen Stil® durch, hält zu diesem Thema Vorträge und macht Einzelberatungen für die unterschiedlichsten Zielgruppen. Sie ist auch Gründungsmitglied der Improvisationstheatergruppe …efa – „ecstasy für arme“, mit der sie seit 1999 regelmässig auftritt. Ihre langjährige Erfahrung im Bereich Provokativer Stil und Impro sind bei der Durchführung ihrer Seminare sehr wertvoll und ihre Begeisterungsfähigkeit äußerst ansteckend.

Mehr Infos unter: www.provokativ.com und www.improkom.de

Termin: Beginn am Mi, den 08.05.2013, mit dem Abendessen um 18 Uhr Ende am Fr, den 10.05.2013, mit dem Kaffeetrinken um ca. 16 Uhr

Ort: Religionspädagogisches Zentrum (RPZ) der Evang.-Luth. Kirche in Bayern, 91556 Heilsbronn, Tel.: 09872 509 – 145

Kosten: s. Anmeldeformular: Anmeldung Heilsbronn

An der Tagung können maximal 30 Personen teilnehmen, die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Die Fortbildung ist bei FIBS (E247-0/13/10, Lehrgangs-Id: 8614) angemeldet.

Schickt bitte das ausgefüllte Anmeldeformular (mit Einzugsermächtigung) bis spätestens 20.03.2012 an:

Doris Graf, Liesl-Karlstadt-Str. 5, 82152 Planegg

E-Mail: dgraf@lbsp.de

Die Bestätigung für die Anmeldung erfolgt innerhalb einer Woche per Mail.

 

am 28.06.2011 um 12:06,