LandesverbandbayerischerSchulpsychologinnen und Schulpsychologen e.V.

In der Diskussion

Jedes Kind kann rechnen lernen!

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Tatsächlich?
„Wenn Kinder mit Mathematik auf Kriegsfuß stehen, attestieren ihnen Experten häufig eine so genannte Rechenschwäche. Doch dieser Begriff lädt die Schuld zu Unrecht bei den Betroffenen selbst ab, meint … Lesen Sie hier den ganzen Artikel

Aktuelles

Burn-out bei Kindern?

Die Balance zwischen der Gewährung von Freiräumen und einer Förderung der eigenen Kinder hinzubekommen, ist wohl für manche Eltern nicht so einfach: LINK

Veranstaltungshinweis

Web_Banner_Symposium_2015Symposium „Spuren hinterlassen … wirksame Lernwege entdecken, erleben, gehen“ am Pädagogischen Institut in München
27.10. – 28.10.2015. Wie wird Lernen wirksam … lassen Sie sich überraschen!

 

 

 

Der Infoflyer zum Download: Symposium_2015

Ein Professor mit Legasthenie im Interview 

Interessantes Interview mit Tiemo Grimm: LINK

am 08.06.2015 um 03:06 in Störungen. Beitrag kommentieren

Umgang mit störenden Schülern

Ein paar Anregungen aus einem Beitrag der FAZ-Online:

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/rezepte-von-lehrern-gegen-stoerende-schueler-13429101.html

am 10.05.2015 um 08:05 in Allgemein. Beitrag kommentieren

Angst im Mathematikunterricht

Ein Interview mit Albrecht Beutelspacher zu Didaktik und Emotion im Mathematikunterricht:

Wird an den Hochschulen genug getan in der Ausbildung von Mathelehrern?

Die Didaktik hat sich in den vergangenen zwanzig Jahren gut entwickelt. Ein Studierender, der heute die Hochschule verlässt, hat keine Ausrede mehr. Es gibt genügend Methoden, Modelle, Ansätze und Materialien, die helfen, den Stoff anschaulich zu unterrichten.

(…)

Ziel des Unterrichts muss sein, die Personen zu stärken, nicht, sie klein zu machen und ihnen das Rückgrat zu brechen. Wichtig ist eine wertschätzende Haltung gegenüber den Schülern und ihren Ideen, aus denen man dann den Stoff entwickelt. Man sollte als Lehrer erspüren können, was die Schüler eigentlich meinen.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/campus/professor-beutelspacher-mathe-ist-ein-angstfach-13542688.html

am 23.04.2015 um 10:04 in Lehrerbildung. Beitrag kommentieren

Achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie als Behandlung von Depressionen?

Ein interressanter Bericht auf Zeit-Online:

Vier von fünf Menschen, die eine Depression hatten, werden rückfällig. Und mit jedem Rückfall steigt das Risiko für eine weitere depressive Episode wiederum beträchtlich (Piet & Hougaard, 2011). Um die Abwärtsspirale zu stoppen, verschreiben Ärzte ihren Patienten daher oft Antidepressiva. Genügend Menschen jedoch wollen aus verschiedenen Gründen keine Pillen nehmen – sie vertragen sie beispielsweise nicht oder fürchten eine Abhängigkeit. Andere berichten, dass die Depressionen zurückkehren, sobald sie die Medikamente absetzen. Alternative Therapien sind daher von großem Interesse.

Nun zeigt eine Studie: Die MBCT – kurz für mindfulness-based cognitive therapy, zu Deutsch Achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie – kann ebenso gut einen Rückfall verhindern wie Antidepressiva. Das berichten Forscher im Medizin-Journal The Lancet (Kuyken et al, 2015).
– via ZEIT ONLINE

 

ADHS und Neurofeedback

Ein interessanter Beitrag auf Spiegel-Online: LINK

„Forscher haben festgestellt, dass ADHS-Patienten einen höheren Anteil an sogenannten Thetawellen haben als Gesunde. Diese Frequenzen kommen in Zuständen des Dösens und Entspannens sowie im Übergang zum Schlaf vor. Hingegen sind die für Aufmerksamkeit charakteristischen schnellen Beta-Wellen im Gehirn von ADHS-Kindern schwächer. Die Folge ist eine langsamere Hirnaktivität.

Beim Neurofeedback soll unter anderem das Verhältnis von langsamer zu schneller Aktivität (Theta/Beta-Ratio) verbessert werden. „Wir stellten fest, dass sich die Thetawellen durch das Training verringerten. Die Betafrequenzen blieben jedoch nahezu unverändert“, sagt Gevensleben.

Studien belegen den Nutzen des Neurofeedbacks. „Die ADHS-Symptomatik reduzierte sich nach dem Training um 25 Prozent und drei Monate nach Abschluss um 35 Prozent“, sagt Gevensleben. Eine andere Studie ergab, dass auch zwei Jahre nach dem Training Verhaltensänderung und erhöhte Aufmerksamkeit stabil geblieben waren oder sich verbessert hatten.“

 

am 15.04.2015 um 12:04 in Allgemein. Beitrag kommentieren

Zum Thema Depression 

Aus gegebenem Anlass ein guter Überblicksartikel zum Thema Depression in der SZ: LINK

am 29.03.2015 um 06:03 in Allgemein. Beitrag kommentieren