LandesverbandbayerischerSchulpsychologinnen und Schulpsychologen e.V.

In der Diskussion

Jedes Kind kann rechnen lernen!

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Tatsächlich?
„Wenn Kinder mit Mathematik auf Kriegsfuß stehen, attestieren ihnen Experten häufig eine so genannte Rechenschwäche. Doch dieser Begriff lädt die Schuld zu Unrecht bei den Betroffenen selbst ab, meint … Lesen Sie hier den ganzen Artikel

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Weiterbildung des LBSP – integrative Gesprächsführung

Psychologische Gesprächsführung-integratives Konzept

Erfolgreiches Handeln und  Bewährung im Praxisfeld Schulpsychologie erfordert vielfältige Kompetenzen, die einerseits im Verlaufe des Studiums und des Vorbereitungsdienstes (Referendariat, LAA-Zeit) angebahnt und in der späteren Berufspraxis ausgebaut und verfeinert werden.

Als eine der wesentlichen Kompetenzen im schulpsychologischen Handlungsfeld  kann die Kompetenz betrachtet werden, in unterschiedlichen Kontexten und mit verschiedenen Bezugspersonen wirksame Gespräche zu führen, die auf Beratungsanlässe und Aufträge bezogen der Einschätzung, der Klärung und der Lösung von Fragestellungen dienen.  Die wissenschaftliche Grundlegung der psychologischen Gesprächsführung fußt auf  kommunikationspsychologischen Theorien  sowie auf Konzepten von psychotherapeutischen Richtungen.

Für eine erfolgreiche psychologische Gesprächsführung muss zuvörderst ein psychologisches Handwerkszeug  in Form von Techniken und methodischen Vorgehensweisen erlernt und geübt werden. Tools der Gesprächsführung verblassen jedoch, wenn sie nicht -in die Persönlichkeit des Gesprächsführers eingebaut- zu einer Haltung führen, die als Voraussetzung dafür dient, anderen Personen Motivation, Orientierung, und Halt zu geben.

Das integrative Konzept dieser  Qualifikation will den Teilnehmern eine Reihe von Tools und Techniken aus verschiedenen Schulen an die Hand geben, die die situative Flexibilität vor allem in schwierigen Gesprächen erhöhen  und schließlich zum Aufbau eines individuellen, die Persönlichkeit des Teilnehmers abbildenden  Gesprächsführungsstils  beitragen sollen.

Zielgruppe dieser Qualifikation sind SchulpsychologInnen aus allen Phasen der beruflichen Entwicklung.

 

Weitere Informationen hier zum Download:

Teilnahmebedingungen Integrative Gesprächsführung

Kurzbeschreibung Weiterbildung

Vorläufiges Curriculum – Zeitplanung

Anmeldung Bankeinzugsermächtigung Integrative Gesprächsführung

hans-j.roethlein@t-online.de

Digitale Bildung in Schulen– #BayernEDU

Ein toller Service mit tollen Handouts zum Thema!

Auf vielfachen Wunsch soll dieser Blogbeitrag alle bisherigen DiBiS-Downloads etwas übersichtlicher präsentieren. An manchen Stellen habe ich bei den Handzetteln kleinere Korrekturen vorgenommen, zudem sind hier auch alle Etherpads und die grundlegenden Dokumente verlinkt: Handouts: SAMR und 4K Wie „digital“ sind unsere Schüler wirklich? Quizdidaktik Feedback-Tools Cybermobbing Formative Tests Richtig gut präsentieren Ad Fontes 4.0…
— Weiterlesen bayernedu.wordpress.com/2018/03/25/alle-dibis-downloads-auf-einen-blick/

Digitaler Alarmismus?

Ein interessanter Bericht über Manfred Spitzer (Autor von z. B. „Digitale Demenz“.

In Wahrheit ist die Sache keineswegs so eindeutig. Spitzers Thesen sind wissenschaftlich mindestens umstritten, oft interpretiert er Zahlen einfach so, wie es ihm passt. Aber die Warnung vor dem digitalen Weltuntergang holt sein Publikum genau da ab, wo es steht: ratlos und etwas verängstigt vor einer Entwicklung, die es nicht mehr ganz begreift. Ein großer Teil von Spitzers Erfolg erklärt sich also schlicht so: Ihm zu glauben ist leichter, als ihm nicht zu glauben.

www.sueddeutsche.de/leben/buchautor-manfred-spitzer-ueber-einen-der-aus-aengsten-geld-macht-1.3965193

Ratgeber für Eltern und andere Pädagogen

Über Cybermobbing

Ein Beitrag aus der Süddeutschen Zeitung:

LINK

„Cybermobbing“, sagt Lukas Pohland, „findet nicht nur an unserer Schule statt, sondern an jeder Schule.“ Er nahm Kontakt zu einer Kölner Cyberpsychologin auf, schrieb einen Brief an den Landtagspräsidenten in Düsseldorf und gründete eine Hotline für Betroffene. Hilfe bekommen sie dort immer mittwochs, von Lukas Pohland und neun anderen Jugendlichen. Es geht um Beleidigungen auf Whatsapp, um Nacktfotos auf Facebook, um peinliche Videos auf Youtube. Lukas Pohland rät ihnen dann, Beweise zu sichern, mit den Eltern zu sprechen, mit der Schule, wenn nötig mit der Polizei. Oft helfe es schon, wenn die Anrufer mit jemandem sprechen können, der genauso alt ist wie sie, den sie aber nicht kennen.

am 19.04.2018 um 01:04 in Internet. Beitrag kommentieren

Digitalisierung in der Bildung

 

am 06.03.2018 um 07:03 in Allgemein. Beitrag kommentieren

Fortbildung des LBSP – schwierige Gespräche führen – Gesprächsrunden moderieren

Thema: Schwierige Gespräche führen – Gesprächsrunden moderieren

9. Mai 2018. – 11. Mai 2018 Anmeldung über FIBS: E854-0/18/3

Gespräche können aus unterschiedlichen Gründen schwierig und belastend sein.

Im Seminar sollen zunächst unterschiedliche Gesprächstypen, wie z. B. kollegiales Gespräch, Beratungsgespräch, Informationsgespräch, Konfliktgespräch, Vermittlungsgespräch und Krisengespräch mit Hilfe von Beispielen charakterisiert werden. Der Umgang mit schwierigen Situationen, die z. B. durch starke Emotionen der Gesprächspartner oder durch Weinen, Aggressionen, Drohungen, Kränkungen usw. eintreten können, soll geübt werden. Ein weiterer Schwerpunkt umfasst praxisnahe Erläuterungen und Einüben der Strukturen von moderierten Gesprächsrunden.

Auftragsklärung, Rollenklärung, Gesprächsvorbereitung und -planung, Haltungen im Gespräch und Gesprächsabschluss können gleichfalls Eingang in die Fortbildung finden.

Der Referent wird auf die Wünsche und Anliegen der Teilnehmenden eingehen und je nach Erfordernis aus dem oben genannten eine Auswahl treffen oder weitere Schwerpunkte hinzufügen.

Im Seminar werden neben fachlichen Inputs Übungsphasen eingeplant, um hilfreiche Routinen zu festigen. Fälle aus der eigenen Beratungspraxis können eingebracht werden.

Die Veranstaltung wendet sich vorrangig an Schulpsychologinnen und Schulpsychologen, die sich eher in der ersten Hälfte ihres Berufsweges befinden.

Die Teilnahme am Seminar bietet zudem eine fundierte Basis, als Schulpsychologin bzw. Schulpsychologe in die Aufgaben des Fallmanagements hineinwachsen zu können.

Als Referent und Trainer für diese Fortbildungsmaßnahme konnte unser geschätzter Kollege Wolfgang Ehinger gewonnen werden.

Wolfgang Ehinger, Jg. 1949, ist uns seit vielen Jahren persönlich bekannt und war bereits bei anderen Weiterbildungsmaßnahmen des LBSP tätig.

Er ist u. a.

  • ehemaliger 1. Vorsitzender des Landesverbandes der Schulpsychologinnen und Schulpsychologen in Baden-Württemberg e.V. (2005 bis 2015);
  • Dipl.-Psych., Schulpsychologe, Familientherapeut, Hypnotherapeut, Supervisor und Lehrertrainer;
  • Oberpsychologierat a. D., früherer Leiter der Schulpsychologischen Beratungsstelle des Staatlichen Schulamtes Tübingen;
  • Geschäftsführer der Firma Creative Systeme (CreaSys)
  • zusammen mit Claudius Hennig Autor u. a. der Werke Praxis der Lehrersupervision, Das Elterngespräch in der Schule und Methodenkoffer für Supervision und Coaching.

Termin:           

Beginn am Mittwoch, den 09.05.2018, mit dem Abendessen um 18 Uhr

Ende am Freitag, den 11.05.2018, mit dem Kaffeetrinken um ca. 16 Uhr 

Ort:
Religionspädagogisches Zentrum (RPZ) der Evang.-Luth. Kirche in Bayern
Abteigasse 7
91560 Heilsbronn
Tel.: 09872 5090

Kosten:           

s. Anmeldeformular (s.u.)

Hinweis: Die Kosten für Übernachtung im Einzelzimmer, Frühstück, Mittagessen, Kaffee, Abendessen und Seminarraumnutzung betragen pro Tag 74,90 Euro und sind im Seminarpreis enthalten.

An der Fortbildung können maximal 27 Personen teilnehmen, die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

Da bei den meisten Teilnehmenden für den Freitag eine Dienstbefreiung erforderlich sein wird, ist eine Anmeldung über FIBS zu empfehlen.

In jedem Fall muss das ausgefüllte Anmeldeformular (mit Einzugsermächtigung) bis spätestens 30.04.2018 an folgende Anschrift per Post oder per Fax oder per Email-Anhang (eingescannt) gesendet werden:

Reinhard Maar
St.-Vitus-Str. 23
89312 Günzburg
Fax: 08221 368165
r.maar@web.de

 

Falls keine Dienstbefreiung benötigt wird, genügt die Anmeldung bei Reinhard Maar, s. o.

Die Bestätigung für die Anmeldung erfolgt innerhalb einer Woche per Mail.

Anmeldeblatt Heilsbronn 2018

Einladung zur Jahrestagung des LBSP 2018 und Mitgliederversammlung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

anbei die Einladung zur Mitgliederversammlung und zur Jahrestagung des LBSP:

Einladung Mitgliederversammlung LBSP 2018

Einladung Fortbildung FPS – Personalpsychologische Arbeit – Nutzen für die Organisation

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