LandesverbandbayerischerSchulpsychologinnen und Schulpsychologen e.V.

In der Diskussion

Jedes Kind kann rechnen lernen!

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Tatsächlich?
„Wenn Kinder mit Mathematik auf Kriegsfuß stehen, attestieren ihnen Experten häufig eine so genannte Rechenschwäche. Doch dieser Begriff lädt die Schuld zu Unrecht bei den Betroffenen selbst ab, meint … Lesen Sie hier den ganzen Artikel

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Einladung zur Jahrestagung des LBSP 2018 und Mitgliederversammlung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

anbei die Einladung zur Mitgliederversammlung und zur Jahrestagung des LBSP:

Einladung Mitgliederversammlung LBSP 2018

Einladung Fortbildung FPS – Personalpsychologische Arbeit – Nutzen für die Organisation

Geschützt: Mitgliederversammlung des LBSP 2016 – Protokoll

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am 15.02.2018 um 06:02 in Allgemein, Mitglieder. Um die Kommentare zu sehen, musst du dein Passwort eingeben.

Herausforderung neue Kulturen Schulpsychologie im Spannungsfeld von Kultursensibilität und Radikalisierungstendenzen

Fachtagung des Vereins Förderung der Psychologie in der Schule e.V. (FPS) in Kooperation mit dem Landesverband Bayerischer Schulpsychologinnen und Schulpsychologen e.V. (LBSP) am 6. April 2017 in Nürnberg

Bericht, Einführung des LBSP, Links zu den Vorträgen, Ergebnisse des Transfer-Treffs, Literatur und Links, Anlaufstellen

Zusammenstellung: Ingo Hertzstell

Fotos: Wiltrud Richter

Hier geht es zum Bericht: Fachtagung_Herausforderung neue Kulturen

Interview mit Bernhard Meißner

Wie schon berichtet, hat unser Mitglied Bernhard Meißner Ende letzten Jahres das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse aus der Hand des damaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck erhalten.

LBSP-Mitglied Bruno-Ludwig Hemmert hat als langjähriger Weggefährte das folgende Interview mit Bernhard Meißner geführt, zusammen mit der Vorsitzenden von FELS Helga Kiesel. Darin werden wichtige Stationen der Schulpsychologie in Bayern von den Anfängen über die Gründung des LBSP als Vertretung und Ansprechpartner der Schulpsychologen sichtbar oder die Bedeutung internationaler Kontakte als Ideengeber und Unterstützung für Krisenbewältigung und Sicherheitskonzepte bis hin zu Tipps für junge Schulpsychologinnen und Schulpsychologen angesprochen.

Es ist ein langes, in vielen Teilen sehr persönliches Interview, dessen Lektüre aber allen Mitgliedern und an Schulpsychologie Interessierten von der KIM-Redaktion aufs Wärmste empfohlen wird.

Hier geht’s zum Interview:

Sonder-KIM_September2017

am 27.12.2017 um 09:12 in Allgemein. Beitrag kommentieren

Geschützt: Nürnberg ade! – der Norden ruft!

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am 22.10.2017 um 12:10 in Mitglieder. Um die Kommentare zu sehen, musst du dein Passwort eingeben.

Über die Folgen der Smartphone-Nutzung

Ein interessanter Beitrag auf Süddeutsche-Zeitung online: LINK

Kinder verbringen ihre Zeit immer noch am liebsten mit Freunden, Lesen, Fußballspielen

Doch nun erschien ein Artikel der amerikanischen Psychologin Jean Twenge im Magazin The Atlantic, der unter Eltern und auch einigen Wissenschaftlern wieder für neue Zweifel gesorgt hat. Unter dem Titel „Have SmartphonesDestroyed a Generation?“ (Haben Smartpones eine Generation zerstört?) mischt Twenge Anekdoten aus Kontakten mit Jugendlichen und ausgewählte Studien und Statistiken zu einer eindrücklichen emotionalen Mischung, die am Ende nur ein Urteil zulässt: Seit Smartphones den Alltag von Jugendlichen erobert haben, sind sie ganz anders als die Jugendlichen der Generationen vor ihnen.

am 31.08.2017 um 08:08 in Internet. Beitrag kommentieren

Über Mobbing an Schulen und Handlungsmöglichkeiten

Ein Beitrag aus der Süddeutschen Zeitung: LINK

„Mobbing gibt es an allen Schularten gleichermaßen“, sagt Barbara Schweiger-Gruber, die den Zentralen Schulpsychologischen Dienst der Stadt München leitet. Die Bandbreite der Schikanen unter Schülern gehe dabei von Hänseleien und Verleumdungen über Erpressung bis hin zu Diebstahl und Körperverletzung. „Mobbing kann aber auch erhebliche psychische Schäden nach sich ziehen“, sagt Schweiger-Gruber, die im April ein Stadtratshearing zum Thema „Mobbing an Schulen“ mit organisierte. Den „dringenden Handlungsbedarf“ machte dort auch Professor Gerd Schulte-Körne deutlich. Laut dem Leiter der Privatambulanz an der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der LMU nimmt die Zahl der jungen Patienten mit Folgestörungen von Mobbing deutlich zu.

Spieletest- keines empfehlenswert

Ein Bericht in der Süddeutschen Zeitung über einen Test beliebter Spiele bei Kindern und Jugendlichen.
Ergebnis: Kein Spiel ist empfehlenswert, entweder aufgrund aufdringlicher Werbung oder der Verlockung, Geld für das Spiel auszugeben…

http://sz.de/1.3562937

am 28.06.2017 um 10:06 in Allgemein. Beitrag kommentieren