LandesverbandbayerischerSchulpsychologinnen und Schulpsychologen e.V.

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Jedes Kind kann rechnen lernen!

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Tatsächlich?
„Wenn Kinder mit Mathematik auf Kriegsfuß stehen, attestieren ihnen Experten häufig eine so genannte Rechenschwäche. Doch dieser Begriff lädt die Schuld zu Unrecht bei den Betroffenen selbst ab, meint … Lesen Sie hier den ganzen Artikel

Kategorie-Archiv: Verbandsinformationen

Weiterbildung des LBSP – integrative Gesprächsführung

Psychologische Gesprächsführung-integratives Konzept

Erfolgreiches Handeln und  Bewährung im Praxisfeld Schulpsychologie erfordert vielfältige Kompetenzen, die einerseits im Verlaufe des Studiums und des Vorbereitungsdienstes (Referendariat, LAA-Zeit) angebahnt und in der späteren Berufspraxis ausgebaut und verfeinert werden.

Als eine der wesentlichen Kompetenzen im schulpsychologischen Handlungsfeld  kann die Kompetenz betrachtet werden, in unterschiedlichen Kontexten und mit verschiedenen Bezugspersonen wirksame Gespräche zu führen, die auf Beratungsanlässe und Aufträge bezogen der Einschätzung, der Klärung und der Lösung von Fragestellungen dienen.  Die wissenschaftliche Grundlegung der psychologischen Gesprächsführung fußt auf  kommunikationspsychologischen Theorien  sowie auf Konzepten von psychotherapeutischen Richtungen.

Für eine erfolgreiche psychologische Gesprächsführung muss zuvörderst ein psychologisches Handwerkszeug  in Form von Techniken und methodischen Vorgehensweisen erlernt und geübt werden. Tools der Gesprächsführung verblassen jedoch, wenn sie nicht -in die Persönlichkeit des Gesprächsführers eingebaut- zu einer Haltung führen, die als Voraussetzung dafür dient, anderen Personen Motivation, Orientierung, und Halt zu geben.

Das integrative Konzept dieser  Qualifikation will den Teilnehmern eine Reihe von Tools und Techniken aus verschiedenen Schulen an die Hand geben, die die situative Flexibilität vor allem in schwierigen Gesprächen erhöhen  und schließlich zum Aufbau eines individuellen, die Persönlichkeit des Teilnehmers abbildenden  Gesprächsführungsstils  beitragen sollen.

Zielgruppe dieser Qualifikation sind SchulpsychologInnen aus allen Phasen der beruflichen Entwicklung.

 

Weitere Informationen hier zum Download:

Teilnahmebedingungen Integrative Gesprächsführung

Kurzbeschreibung Weiterbildung

Vorläufiges Curriculum – Zeitplanung

Anmeldung Bankeinzugsermächtigung Integrative Gesprächsführung

hans-j.roethlein@t-online.de

Fortbildung des LBSP – schwierige Gespräche führen – Gesprächsrunden moderieren

Thema: Schwierige Gespräche führen – Gesprächsrunden moderieren

9. Mai 2018. – 11. Mai 2018 Anmeldung über FIBS: E854-0/18/3

Gespräche können aus unterschiedlichen Gründen schwierig und belastend sein.

Im Seminar sollen zunächst unterschiedliche Gesprächstypen, wie z. B. kollegiales Gespräch, Beratungsgespräch, Informationsgespräch, Konfliktgespräch, Vermittlungsgespräch und Krisengespräch mit Hilfe von Beispielen charakterisiert werden. Der Umgang mit schwierigen Situationen, die z. B. durch starke Emotionen der Gesprächspartner oder durch Weinen, Aggressionen, Drohungen, Kränkungen usw. eintreten können, soll geübt werden. Ein weiterer Schwerpunkt umfasst praxisnahe Erläuterungen und Einüben der Strukturen von moderierten Gesprächsrunden.

Auftragsklärung, Rollenklärung, Gesprächsvorbereitung und -planung, Haltungen im Gespräch und Gesprächsabschluss können gleichfalls Eingang in die Fortbildung finden.

Der Referent wird auf die Wünsche und Anliegen der Teilnehmenden eingehen und je nach Erfordernis aus dem oben genannten eine Auswahl treffen oder weitere Schwerpunkte hinzufügen.

Im Seminar werden neben fachlichen Inputs Übungsphasen eingeplant, um hilfreiche Routinen zu festigen. Fälle aus der eigenen Beratungspraxis können eingebracht werden.

Die Veranstaltung wendet sich vorrangig an Schulpsychologinnen und Schulpsychologen, die sich eher in der ersten Hälfte ihres Berufsweges befinden.

Die Teilnahme am Seminar bietet zudem eine fundierte Basis, als Schulpsychologin bzw. Schulpsychologe in die Aufgaben des Fallmanagements hineinwachsen zu können.

Als Referent und Trainer für diese Fortbildungsmaßnahme konnte unser geschätzter Kollege Wolfgang Ehinger gewonnen werden.

Wolfgang Ehinger, Jg. 1949, ist uns seit vielen Jahren persönlich bekannt und war bereits bei anderen Weiterbildungsmaßnahmen des LBSP tätig.

Er ist u. a.

  • ehemaliger 1. Vorsitzender des Landesverbandes der Schulpsychologinnen und Schulpsychologen in Baden-Württemberg e.V. (2005 bis 2015);
  • Dipl.-Psych., Schulpsychologe, Familientherapeut, Hypnotherapeut, Supervisor und Lehrertrainer;
  • Oberpsychologierat a. D., früherer Leiter der Schulpsychologischen Beratungsstelle des Staatlichen Schulamtes Tübingen;
  • Geschäftsführer der Firma Creative Systeme (CreaSys)
  • zusammen mit Claudius Hennig Autor u. a. der Werke Praxis der Lehrersupervision, Das Elterngespräch in der Schule und Methodenkoffer für Supervision und Coaching.

Termin:           

Beginn am Mittwoch, den 09.05.2018, mit dem Abendessen um 18 Uhr

Ende am Freitag, den 11.05.2018, mit dem Kaffeetrinken um ca. 16 Uhr 

Ort:
Religionspädagogisches Zentrum (RPZ) der Evang.-Luth. Kirche in Bayern
Abteigasse 7
91560 Heilsbronn
Tel.: 09872 5090

Kosten:           

s. Anmeldeformular (s.u.)

Hinweis: Die Kosten für Übernachtung im Einzelzimmer, Frühstück, Mittagessen, Kaffee, Abendessen und Seminarraumnutzung betragen pro Tag 74,90 Euro und sind im Seminarpreis enthalten.

An der Fortbildung können maximal 27 Personen teilnehmen, die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

Da bei den meisten Teilnehmenden für den Freitag eine Dienstbefreiung erforderlich sein wird, ist eine Anmeldung über FIBS zu empfehlen.

In jedem Fall muss das ausgefüllte Anmeldeformular (mit Einzugsermächtigung) bis spätestens 30.04.2018 an folgende Anschrift per Post oder per Fax oder per Email-Anhang (eingescannt) gesendet werden:

Reinhard Maar
St.-Vitus-Str. 23
89312 Günzburg
Fax: 08221 368165
r.maar@web.de

 

Falls keine Dienstbefreiung benötigt wird, genügt die Anmeldung bei Reinhard Maar, s. o.

Die Bestätigung für die Anmeldung erfolgt innerhalb einer Woche per Mail.

Anmeldeblatt Heilsbronn 2018

Einladung zur Jahrestagung des LBSP 2018 und Mitgliederversammlung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

anbei die Einladung zur Mitgliederversammlung und zur Jahrestagung des LBSP:

Einladung Mitgliederversammlung LBSP 2018

Einladung Fortbildung FPS – Personalpsychologische Arbeit – Nutzen für die Organisation

Neues BayEUG und BaySchO ab September 2016 – Vorstand setzt sich ein für Erhalt und Stärkung der Position der Schulpsychologinnen und Schulpsychologen

Die Novellierung des BayEUG und die BaySchO, die beide ab September gelten sollen, wird vom LBSP bezüglich einzelner Formulierungen und redaktioneller Änderungen kritisch gesehen. Der LBSP bemüht sich derzeit um Hintergrundinformationen und um Unterstützung. Erläuterung und Kommentierung der Vorgänge folgen sobald wie möglich.

Hier zur Übersicht über die betroffenen Artikel im BayEUG:

Novellierung des BayEUG

Hier zur Eingabe des LBSP zur BaySchO

Eingabe LBSP

Der Vorstand

Psychische Auffälligkeiten erfordern mehr SchulpsychologInnen

„Psychische Auffälligkeiten bei Kindern in Bayern“ – eine Tabelle mit Zündstoff versteckt sich auf Seite 52 des Bayerischen Kindergesundheitsberichts: Demnach zeigte fast ein Viertel aller Viertklässler im Schuljahr 2009/1010 Probleme im Sozialverhalten, 22 Prozent hatten Probleme mit Gleichaltrigen, 17 Prozent emotionale Probleme und 14 Prozent Konzentrationsschwierigkeiten oder Hyperaktivität. „Es gibt mittlerweile mehr psychische als körperliche Erkrankungen“, bestätigt Hans-Joachim Röthlein, Vorsitzender des Landesverbands der bayerischen Schulpsychologen.

Das Problem ist: „Die Schullandschaft hat sich sehr stark verändert, Familie hat sich geändert. Was aber gleich geblieben ist, ist die Ausstattung der Schulpsychologen. Da sind wir noch im letzten Jahrhundert,“ erklärt Röthlein.

Und die Probleme werden nicht geringer, denn: Zu den genannten Themen kommen Kriegs- und Fluchterlebnisse bei den neuen Schülern aus den Kriegsgebieten. Schätzungen gehen davon aus, dass etwa die Hälfte aller Flüchtlingskinder, die vor allem auf Grund-, Mittel-, Real- und Berufsschulen gehen, schwer traumatisiert sind. Die Lehrer sind darauf nicht vorbereitet. Und jene, welche vorbereitet sind – Schulpsychologen – bekommen nicht genug Stunden für diese neue Herausforderung.

Unter dem Titel „Minilösung für Maxiprobleme“ ist in der Bayerischen Staatszeitung ein längerer Artikel zur Bedeutung der Schulpsychologie erschienen, in dem auch der Vorsitzende des LBSP, Hans-J. Röthlein, zu Wort kommt und eine bessere Ausstattung für und mit Schulpsychologen anmahnt.

Seine Forderung wird von Simone Fleischmann, Präsidentin des BLLV, und von Bernhard Jehle, Direktor des Instituts für Pädagogik und Schulpsychologie der Stadt Nürnberg, unterstützt.

Hier der LINK

Weiterbildung: Psychologischer Gesundheitscoach

Psychologischer Gesundheitscoach (f/m)

Wie im KIM 31 vom April 2015 mitgeteilt, startet der LBSP im November 2015 eine Weiterqualifikation zum Psychologischen Gesundheitscoach (f/m). Mit der Organisation und Durchführung dieser Weiterbildungsmaßnahme wurde der Arbeitskreis Gesundheitscoaching vom Vorstand des LBSP beauftragt, bestehend aus Norbert Gockner, Bettina Hahlweg, Reinhard Maar, Hans-J. Röthlein und Anita Spehr.

Ausgangslage
Beschäftigte – im schulischen Kontext insbesondere Lehrkräfte -, die nach längerer Erkrankung eine berufliche Eingliederung durchlaufen, erhalten nicht immer die optimale Unterstützung. Zudem werden Früherkennungsmerkmale oft zu spät wahrgenommen. Neben einer ambulanten psychotherapeutischen Behandlung hat sich eine kurative Begleitung durch ein spezialisiertes Coaching als hilfreich erweisen.

Ziel der Weiterbildungsmaßnahme ist es, (Schul-)Psychologinnen und (Schul-)Psychologen für spezifische Coaching-Aufgaben im beruflichen Kontext zu qualifizieren. Das Verständnis von Gesundheitscoaching, welches hier zugrunde liegt, basiert darauf, die Arbeitsfähigkeit und Berufszufriedenheit zu stärken bzw. wiederherzustellen. Wesentliche Elemente sind hier Vorsorge durch Vermeidung von Arbeitsunfähigkeit und Nachsorge durch kurative Hilfestellung bei Wiedereingliederung in den Beruf. Besondere Bedeutung haben dabei die klinische Psychologie und die Gesundheitspsychologie. Die psychologischen Konzepte Prävention, Resilienz und Salutogenese werden berücksichtigt.

Das psychologische Gesundheitscoaching versteht sich als eigenständige psychologische Begleitung in den Bereichen der primären und tertiären Prävention. Seine Wirksamkeit begründet sich auch darin, eine professionelle psychotherapeutische bzw. ärztliche Behandlung zu unterstützen und zu ergänzen.

Umfang der Weiterbildung
6 Module von jeweils 3- bis 4-tägiger Dauer umfassen insgesamt mindestens 120 Zeitstunden mit unterschiedlichen Referentinnen und Referenten.

Ort
Oase Steinerskirchen, Bildungshaus der Herz-Jesu-Missionare in 86558 Hohenwart. Für die Veranstaltungen hat der LBSP ein Zimmerkontingent reservieren lassen, aus welchem die Übernachtung der anmeldenden Person bedient wird. Die Übernachtungs- und Verpflegungskosten sind verpflichtend bei dem Tagungshaus zu buchen und abzurechnen.

Preis
Die Weiterbildungskosten zum Psychologischen Gesundheitscoach (f/m) belaufen sich für Mitglieder des LBSP e. V. auf 1950 € bei Buchung bis zum 30.09.2015, danach 2150€. Nichtmitglieder bezahlen für die Weiterbildungsmaßnahme bei Buchung bis zum 30.09.2015 2450 €, danach 2650 €.

Die o. g. Weiterbildungskosten beinhalten Referentenhonorare, Arbeitsunterlagen und Kopien. Fahrkosten sind nicht enthalten. Die Tagespauschale von ca. 70 € umfasst Frühstück, Mittagessen, Nachmittagskaffee, Abendessen und Übernachtung im Einzelzimmer.

Teilnahmevoraussetzungen
Teilnehmen können (Schul-)Psychologinnen und (Schul-)Psychologen mit mindestens 8 Jahren Berufserfahrung (ohne Vorbereitungsdienst) bzw. 5 Jahren Berufserfahrung als Vollzeit-Psychologin bzw. -Psychologe.

Abschluss
Die erfolgreiche Teilnahme wird vom LBSP bescheinigt. Eine Zertifizierung zur Psychologischen Gesundheitscoachin LBSP bzw. zum Psychologischen Gesundheitscoach LBSP ist möglich. Näheres regelt die Zertifizierungsordnung.

Vormerkungen/Nachfragen
Bei grundsätzlichem Interesse und/oder bei Nachfragen zur Weiterqualifikation: Email an : jroethlein@lbsp.de

Anmeldung
Bitte per Anmeldeformular an die Geschäftsstelle!

Die Anmeldeunterlagen finden Sie hier: LINK

KIM 21

KIM 21 (Januar 2014)

Unseren Leserinnen und Lesern alles Gute für 2014, Gesundheit, Zufriedenheit und viele glückliche Stunden!

LBSP

Referat Öffentlichkeitsarbeit

Die nächste Sitzung des RÖff findet am 25.01.2014 im Verein Lehrerheim in Nürnberg statt.

AK Coaching

Der AK Coaching trifft sich am 25.01.2014 in Günzburg.

Vorstand

Die nächste Vorstandssitzung ist für den 22.02.2014 im Haus der Pädagogik in Nürnberg terminiert.

SCHULPSYCHOLOGIE / PSYCHOLOGIE

9. Forum Kommunale Schulpsychologie in Nürnberg

„www.chatten-lernen-zocken-mobben.schulpsychologie.de –

Chancen und Risiken für Kinder und Jugendliche“

Die Berichte liegen vor und können auf der HP des Instituts für Pädagogik und Schulpsychologie der Stadt Nürnberg (IPSN) aufgerufen werden:

http://www.nuernberg.de/internet/paedagogisches_institut/schulpsychologie.html

21. Bundeskongress für Schulpsychologie

Der BuKo „Neue Schulwelten – Herausforderungen für die Schulpsychologie“ findet in diesem Jahr vom 12. bis 14. November in Landshut/Bayern statt. Die Sektion Schulpsychologie im BDP und der LBSP arbeiten dabei eng zusammen. Der Vorstand des LBSP würde es sehr begrüßen, wenn sich viele  Mitglieder aktiv in Form von Vorträgen und Workshops beteiligen. Anmeldeschluss für die

Meldung von Beiträgen: 28. Februar 2014. Das Anmeldeformular für Ihre Beiträge und weitere Informationen finden Sie unter: www.bdp-schulpsychologie.de/buko2014

Aktualisiertes Berufsprofil der Sektion Schulpsychologie im BDP

Das überarbeitete Berufsprofil „Schulpsychologie in Deutschland“ liegt jetzt in 3. Auflage vor. Trotz aller föderalen Unterschiede zeigt die Schulpsychologie in Deutschland ein einheitliches Berufsprofil. Zu finden ist die Doku unter www.bdp-schulpsychologie.de

Curriculum Schulpsychologie

Auch im Jahr 2014 veranstalten die Deutsche Psychologen Akademie und die Sektion Schulpsychologie des BDP das „Curriculum Schulpsychologie“, in diesem Jahr im Zeitraum vom 13.2. bis 22.11.2014 in Hamburg. Neben der Vermittlung einer auf das Arbeitsfeld bezogenen Grundqualifikation soll auch die Entwicklung persönlicher Ressourcen gefördert werden. Weitere Informationen unter: www.psychologenakademie.de

Cyber-Mobbing

In der Website techfacts findet man einen Artikel gegen Cyber-Mobbing. Als Experte, der eine Aufklärungskampagne gegen Cyber-Mobbing führt, fungiert Martin Römhild. Er macht auf einen Artikel: http://www.techfacts.de/ratgeber/was-ist-cyber-mobbing aufmerksam. Der Artikel enthält hilfreiche Tipps für Schüler, Eltern und Lehrer sowie Hinweise auf strafbare Handlungen.

Über das Image der Psychologie

So lautet das Titelthema der aktuellen Ausgabe (1/2014) des report psychologie, den der BDP herausgibt.

Flyer zu „Rückenbeschwerden und Psyche“ des BDP

Im Rahmen der Kampagne „Gesunde Arbeit“ des BDP ist ein neuer Flyer erschienen. Arbeitsbelastung und Rückenschmerzen stehen oft im Zusammenhang. Eine angemessene psychologische Beratung und Unterstützung ist unverzichtbar und oft zum Vorteil der Unternehmen. Download unter folgendem Link:

www.bdp-verband.de/bdp/archiv/gesunde-arbeit/BDP-Broschuere-07-Ruecken.pdf

Notfallpsychologie – Neues Curriculum

Im Zeitraum vom 7.3. bis zum 8.11.2014 führt die Deutsche Psychologen Akademie in Tübingen, Frankfurt, Berlin und Köln ein Curriculum zur Fortbildung in Notfallpsychologie durch (Zertifikat „Notfallpsychologe/Notfallpsychologin BDP“). Weitere Informationen unter: www.psychologenakademie.de

DIVERSES

15 Jahre JIM-Studie

Die JIM-Studie (Jugend, Information, (Multi-) Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest dokumentiert seit 15 Jahren die Mediennutzung der Zwölf- bis 19-Jährigen von Jugendlichen in Deutschland. Während 1998 nur fünf Prozent der Jugendlichen regelmäßig das Internet nutzten, sind es heute 89 Prozent. Mehr Informationen sind der Pressemeldung zu entnehmen: Download der Pressemeldung vom 5.12.2013

Die aktuelle Studie kann heruntergeladen werden: Download der Studie (pdf)

Wissenschaftspreis des Bundesverbandes Legasthenie und Dyskalkulie e. V.

Der BVL, Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V., vergibt zum fünften Mal den Wissenschaftspreis des BVL für empirische Arbeiten auf den Gebieten der Legasthenie und Dyskalkulie. Bewerber senden ihre Unterlagen bitte bis zum 31.01.2014 an Prof. Dr. Gerd Schulte-Körne.

Anschrift s. https://bvl-legasthenie.de/bundesverband/wissenschaftlicherbeirat

Thema des Monats: Bildung sowie Informelle Bildung

Bildung steht im Fokus der gedruckten Ausgabe. Prof. Dr. Siegfried Preiser schreibt über „Lebenslange Bildungschancen“ und Prof. Dr. Haci-Halil Uslucan über die Durchlässigkeit des Bildungssystems der Zukunft.

Im Interview zum Thema des Monats erläutert Prof. Dr. Maria von Salisch, Professorin für Entwicklungspsychologie an der Uni Lüneburg, die „Alltagsbildung“: www.report-psychologie.de/thema-des-monats.

Es lohnt sich, diese Seite mit Hinweisen auf Literatur, Links und Downloads anzuschauen!

TERMINE / Fortbildungen

Fachtag Coaching

Um Aspekte des Coachings geht es bei einem Fachtag am 10.02.2014 in Bonn. Mehr Info unter www.wirtschaftspsychologie-bdp.de

„Bildungschancen durch Diversity-Kompetenz – Migration & Gender“

Unter diesem Titel laden das Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung und das Büro für Gender und Diversity der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg sowie das Institut für Pädagogik und Schulpsychologie der Stadt Nürnberg (IPSN) zu einer Tagung am 21.02.2014 in Nürnberg ein. Informationen unter https://www.zfl.fau.de/bildungschancen2014

Kursleiterschulung: Stressbewältigungstraining für Kinder und Jugendliche

Vom 07.03. bis zum 08.03.2014 findet in Münster eine Kursleiterschulung statt, in der neben Diagnoseinstrumenten multimodale Ansätze zur Prävention und Intervention vermittelt werden. Weitere Informationen unter: www.psychologenakademie.de

Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung

Unser Verbandsmitglied StDin Dr. Anita Hereth, Referat Psychologie / Pädagogik / Führungsfortbildung / Gesundheitsförderung, macht auf zwei Veranstaltungen für Schulpsychologinnen und Schulpsychologen aufmerksam:

  • LG-Nr. 86/067: Persönlichkeitsstile und Persönlichkeitsstörungen. 9.-11. April 2014. Weitere Infos:

http://alp.dillingen.de/lehrgaenge/suche/lg_lehrgang.php?Lg_ID=19562

  • LG-Nr. 86/094: Klinisch-psychiatrische Störungen: Epidemiologie, Diagnose und Therapie ausgewählter Störungen. 7.-9. Mai 2014. Weitere Infos:

http://alp.dillingen.de/lehrgaenge/suche/lg_lehrgang.php?Lg_ID=19563

Anmeldung über FIBS

BVL-Kongress

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) führt vom 9. – 11. Mai 2014 seinen 18. Kongress mit dem Thema „Übergänge gestalten – von der frühen Kindheit bis ins Erwachsenenalter“ im CongressCenter Erfurt durch.

In über 50 Symposien zu zentralen Themen der Legasthenie und Dyskalkulie werden von anerkannten Wissenschaftlern und Praktikern aktuelle Forschungsergebnisse und praktische Erfahrungen aufgezeigt. In 16 Workshops werden zusätzlich praktische Übungen und vertiefende Informationen zu Diagnostik und Förderung bei Dyskalkulie und Legasthenie angeboten.

Im Rahmen des Kongresses findet traditionell auch die „International Conference“ statt, welche unter dem Motto „Understanding dyslexia and dyscalculia – new insights from neurobiological research“ steht.

Bis zum 31.01.2014 steht ein Frühbucherrabatt bereit. Da bei den Workshops nur eine limitierte Zahl an Plätzen zur Verfügung steht, sichert eine frühe Anmeldung die Teilnahme. Das Kongressprogramm steht auf der Homepage des BVL unter

http://bvl-legasthenie.de/kongress2014 zum Download bereit.

„Begegnung zweier Gesellschaften – Therapie in Trance“

Vom 20. bis 22.06.2014 findet in Blankenburg (Harz) eine gemeinsame Tagung der Deutschen Gesellschaft für ärztliche Hypnose und Autogenes Training (DGÄHAT) und der Deutschen Gesellschaft für Entspannungsverfahren (DG-E) statt. Programm, Informationen und Anmeldung: www.dgaehat.de oder www.dg-e.de

 

In eigener Sache

Die Kurzinformationen für Mitglieder (KIM) werden in unregelmäßigen Abständen an die Mitglieder verschickt. Wer auf diesem Weg Informationen an die Mitglieder weitergeben möchte, mailt diese an Ingo.Hertzstell@lbsp.de . Willkommen sind alle Informationen, die für die Mitglieder von Interesse sein könnten: Hinweise, Themen, Termine.

Denjenigen, die mir bereits Informationen haben zukommen lassen, möchte ich an dieser Stelle herzlichen Dank sagen! Bitte unterstützen Sie den Informationsfluss innerhalb des LBSP auch weiterhin!

 

Coaching- Weiterqualifikation des LBSP

Die Planungen für die Coaching- Weiterqualifikation des LBSP für Schulpsychologinnen und Schulpsychologen haben inzwischen sehr konkrete Formen angenommen. Die Terminierung ist erfolgt, die Frage des Seminarortes ist geklärt und die Aquirierung des Referent/inn/enpools ist weitgehend abgeschlossen.

Dank der vorzüglichen Vorarbeiten des AK-Coaching kann der LBSP eine hochwertige Qualifikation mit profilierten Referenten zu einem vergleichsweise äußerst günstigen Preis anbieten, der z.T. nur  ein Drittel der Kosten für eine vergleichbare Qualifikation bei anderen Anbietern umfasst.

Die Weiterqualifikation des LBSP kann durch den BDP zertifiziert werden.

Der nächste Schritt ist Festlegung der Teilnehmerkreises.

Zu diesem Zwecke sind anbei die wesentlichen Informationen aufgeführt, die  eine Entscheidung erleichtern sollen.

Der Seminarort „Oase Steinerskirchen“ hat sich bei der vorherigen Qualifikation des LBSP sehr bewährt und dem gemeinsamen Lernen einen gewinnbringenden Rahmen gegeben.

Für weitere Nachfragen steht der AK-Leiter Reinhard Maar oder meine Person zur Verfügung.

Anmeldungen bitte an: r.maar@web.de

Hans-J. Röthlein

1.Vorsitzender LBSP

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Infomaterial:

Anmeldung Bankeinzugsermächtigung

Flyer Coaching

Teilnahmebedingungen Coaching

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