LandesverbandbayerischerSchulpsychologinnen und Schulpsychologen e.V.

In der Diskussion

Jedes Kind kann rechnen lernen!

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Tatsächlich?
„Wenn Kinder mit Mathematik auf Kriegsfuß stehen, attestieren ihnen Experten häufig eine so genannte Rechenschwäche. Doch dieser Begriff lädt die Schuld zu Unrecht bei den Betroffenen selbst ab, meint … Lesen Sie hier den ganzen Artikel

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Zum Thema Unterrichtsstörungen…

Was können Schulpsychologen zur Verringerung von Unterrichtsstörungen in der Beratung von Lehrkräften beitragen?

Anbei ein Interview mit dem Schulpsychologen Walter Kowalczyk

Sind Unterrichtsstörungen ein großes Problem im Schulalltag?

Walter Kowalczyk: „Eine Untersuchung hat gezeigt, dass im Durchschnitt von einer normalen Unterrichtsstunde rund 15 Minuten darauf verwendet werden, überhaupt einen geordneten Unterricht hinzubekommen. Das ist viel verlorene Zeit: ein Drittel des Unterrichts!“

Quelle: Bildungsklick.de

Neujahrsgrüße

Der Vorstand des LBSP wünscht allen Mitgliedern, Freunden und Förderern des LBSP und der Schulpsychologie in Bayern für das kommende Jahr 2015 Gesundheit, Glück und Erfolg.
In Verbindung mit den besten Wünschen und Grüßen zum Jahresende und für das neue Jahr 2015 bedankt sich der Vorstand des LBSP bei allen aktiven Mitgliedern und Funktionsträgern des LBSP sowie bei allen Ansprechpartnern in Politik, in den Verbänden sowie in der Administration für die vertrauensvolle und konstruktive Unterstützung und Zusammenarbeit.

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am 23.12.2014 um 11:12 in Allgemein. Beitrag kommentieren

Thema Hausaufgaben auf Spektrum.de

Guter Übersichtsartikel: LINK

am 08.12.2014 um 08:12 in Allgemein. Beitrag kommentieren

Kinder brauchen Beziehung statt Erziehung, oder?

Themenportal Pubertät

Auf Lehrer-Online findet sich eine umfangreiche Materialsammlung zum Thema Pubertät: LINK

am 30.11.2014 um 11:11 in Allgemein. Beitrag kommentieren

Glück und Lebenszufriedenheit

Durchaus ein Thema für das Gesundheitscoaching…

So hat sich etwa in Japan das durchschnittliche Einkommen in den letzten 60 Jahren vervierfacht, das Glücksempfinden der Menschen blieb jedoch konstant. Und auch eine aktuelle Studie des Leibniz-Instituts für Sozialwissenschaften Gesis zeigt die klaren Grenzen dieses Glücklichmachers: Die Lebenszufriedenheit durch Konsum erhöht sich nicht linear, sondern nimmt mit steigenden Ausgaben tendenziell wieder ab (Quelle: http://bildungsklick.de/a/92624/glueck-laesst-sich-nicht-steigern/)

 

 

am 30.11.2014 um 11:11 in Gesundheit. Beitrag kommentieren

Depression

Ein interessanter Beitrag auf Zeit-Online: LINK

Die Bloggerin aus Berlin, die eigentlich Jana Selig heißt, schrieb auf Twitter, wie es ist, wenn man Depressionen hat und die Traurigkeit so tief sitzt, dass man selbst nicht weiß, wo sie anfängt und wo sie wieder aufhört.

Wenn ihr selbst keine Depressionen habt, dann dürft ihr auch nicht mitreden und uns sagen, wie es uns zu gehen hat und was wir tun sollen.
— Jenna Shotgun (@isayshotgun) 10. November 2014
Ihre Tweets, die sie unter dem Usernamen @isayshotgun schrieb, wurden zu einer Geschichte über die Krankheit. Darüber, wie man sich fühlt, wie wenig empfänglich man für gute Ratschläge ist, wie sehr einen Depressionen gefangen halten.

am 12.11.2014 um 06:11 in Störungen. Beitrag kommentieren

Neues Lernen, Computer im Unterricht, Medienpädagogik und „Digitale Demenz“

Es ist zwar nun schon einige Zeit lang her, doch die Frage nach dem „richtigen“ Umgang mit Medien in Schulen und Familien ist durchaus auch eine Frage für die schulpsychologische Beratung. In diesem Zusammenhang bin ich auf einen Beitrag von Mediaculture Online gestoßen, der sich v. a. mit den von Manfred Spitzer aufgestellten Thesen zur „Digitalen Demenz“ auseinander setzt.

Hier der Link zur Webseite: LINK

Hier der Link zum zusammenfassenden PDF: LINK